Infos zum Coronavirus

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Der Stand in Kiel am 1. März - 23 Uhr

Gesamtzahl aller Fälle: 3.429. Davon wieder genesen: 3.156 Personen. 192 Personen sind aktuell positiv getestet. Im Vergleich zum Vortag gibt es 17 neue Positivfälle. Verstorben sind 81 Kieler*innen. 477 Kieler*innen sind in Quarantäne. Die Kieler Sieben-Tage-Inzidenz liegt nach Angaben des RKI bei 59,6.

 

 

Verlaufsgrafik

7-Tage-Inzidenz laut RKI für Kiel, Land SH und Bund

 

Ringdiagramm - Anteile der Infektionsquellen - Familiäre Zusammenkünfte / privater Haushalt 50% (144) | Gesundheitseinrichtungen / Praxen 11% (32) | Arbeitsplatz	10%	(29) | Übernachtung / Hotel 9% (26) | Wohnstätten, Pflegeheime 5% (15) | Bildung / Betreuung 4% (12) | Transportmittel 2% (6) | Freizeit 1% (3) | Einzelhandel 0,5% (1) | Veranstaltungen 0,5% (1) | Nicht ermittelbar 7% (20)
 
Basis-Tipps

 

  • Mund-Nasen-Schutz ist wirksam - und ist an sehr vielen Orten Pflicht. Im Einzelhandel, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Pflegeheimen oder bei religiösen Veranstaltungen und Versammlungen sind qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckungen (sogenannte OP-Masken oder viren-filternde Masken der Standards N95, KN95 oder FFP2) zu verwenden. Nicht zulässig sind Alltagsmasken zum Beispiel aus Stoff, ebensowenig wie Masken mit Auslassventilen oder Face-Shields.
  • In einigen Bereichen zu bestimmten Zeiten müssen Sie auch in Einkaufsstraßen und rund um den Hauptbahnhof eine Maske tragen. In anderen, besonders an Wochenenden viel besuchten Bereichen (Kiellinie oder die Promenade in Schilksee) wird eine Maske dringend empfohlen, sobald viele Leute unterwegs sind.

 

  • Reduzieren Sie Ihre Kontakte - Sie senken damit Ihr persönliches Risiko und helfen, die Infektionszahlen zu senken. Treffen Sie maximal eine einzige Person, die nicht zu Ihrem Haushalt gehört.
  • Vermeiden Sie nicht notwendige Aufenthalte in geschlossenen Räumen mit Publikumsverkehr und nicht notwendige Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • Wenn Sie Menschen begegnen, in Geschäften, im Beruf, aber auch privat, ist Ihre Sorgfalt mit Abstand der beste Schutz. Und: Ein Lächeln reicht weiter als zwei Meter.
 

 

  • Wenn Sie aus einem Risikogebiet nach Hause zurückkehren, müssen Sie in Quarantäne (es gibt Ausnahmen). Informieren Sie das Gesundheitsamt.
  • Wenn Sie Kontakt zu einer infizierten Person hatten, lassen Sie sich telefonisch unter 116 117 beraten, ob eine diagnostische Abklärung sinnvoll ist. In anderen Fällen, zum Beispiel bei Erkältungssymptomen ohne diese Risikofaktoren, wenden Sie sich bitte per Telefon an Ihre Hausärzt*innen.
  • Lassen Sie sich bei Atemwegs-Erkrankungen telefonisch krankschreiben. Bleiben Sie zuhause, bis die akuten Symptome abklingen. Die Ärzt*innen besprechen mit Ihnen, ob die Krankheitszeichen eine Testung, Untersuchung oder eine weitergehende Behandlung erforderlich machen. 
Aktuelle Infos

6. November - 9 Uhr

Aktuell sind 126 Kieler*innen infiziert, davon werden 11 stationär behandelt. 726 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 745 Fällen. Als genesen gelten 605 Personen. Verstorben sind 14 Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 45,0.
 

5. November - 9 Uhr

Aktuell sind 132 Kieler*innen infiziert, davon werden 9 stationär behandelt. 623 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 733 Fällen. Als genesen gelten 587 Personen. Verstorben sind 14 Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 45,8.
 

4. November - 9 Uhr

Aktuell sind 133 Kieler*innen infiziert, davon werden sieben stationär behandelt. 734 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 719 Fällen. Als genesen gelten 572 Personen. Verstorben sind 14 Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 47,8.
 

3. November - 9 Uhr

Aktuell sind 131 Kieler*innen infiziert, davon werden vier stationär behandelt. 625 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 691 Fällen. Als genesen gelten 547 Personen. Verstorben sind 13 Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 41,7.
 

2. November 

Maskenpflicht für Fußgänger*innen besteht jetzt auch draußen in bestimmten Bereichen: ganztägig rund um Bahnhof und Hörnbrücke sowie Montag bis Sonnabend 10 - 20 Uhr in den Bereichen Holtenauer Straße und Dreiecksplatz, Holstenplatz - Holstenstraße - Alter Markt - Dänische Straße und im Bereich Elisabethstraße und Vinetaplatz. 
 

2. November - 9 Uhr

Aktuell sind 133 Kieler*innen infiziert, davon werden 9 stationär behandelt. 646 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 676 Fällen. Als genesen gelten 531 Personen. Verstorben sind 13 Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 37,7.
 

1. November - 9 Uhr

Aktuell sind 126 Kieler*innen infiziert, davon werden 7 stationär behandelt.  674 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 669 Fällen. Als genesen gelten 531 Personen. Verstorben sind 13 Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 36,5.
 

30. Oktober - 9 Uhr

Aktuell sind 96 Kieler*innen infiziert, 7 davon werden stationär behandelt. 646 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 633 Fällen (+14). Als genesen gelten 525 Personen. Verstorben sind 13 Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 29,6.
 

29. Oktober - 9 Uhr

Aktuell sind 88 Kieler*innen infiziert, 8 davon werden stationär behandelt. 462 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 619 Fällen. Als genesen gelten 519 Personen. Verstorben sind 13 Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 29,6.

28. Oktober - 9 Uhr

Aktuell sind 77 Kieler*innen infiziert, 6 davon werden stationär behandelt. Seit gestern gibt es 16 Neuinfizierungen. 402 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 601 Fällen. Als genesen gelten 512 Personen. Verstorben sind zwölf Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 28,8.

27. Oktober - 9 Uhr

Aktuell sind 68 Kieler*innen infiziert, 5 davon werden stationär behandelt. 447 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 585 Fällen. Als genesen gelten 505 Personen. Verstorben sind zwölf Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 26,3.

26. Oktober - 9 Uhr

Aktuell sind 78 Kieler*innen infiziert, 5 davon werden stationär behandelt. 426 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 582 Fällen. Als genesen gelten 492 Personen. Verstorben sind zwölf Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 27,6.

23. Oktober - 9 Uhr

Aktuell sind 62 Kieler*innen infiziert, 4 davon werden stationär behandelt. 362 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 560 Fällen. Als genesen gelten 486 Personen. Verstorben sind zwölf Kieler*innen.  

21. Oktober - 9 Uhr

Aktuell sind 43 Kieler*innen infiziert, 2 davon werden stationär behandelt. 271 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 530 Fällen. Als genesen gelten 475 Personen. Verstorben sind zwölf Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 21,9.
 

20. Oktober - 9 Uhr

Aktuell sind 33 Kieler*innen infiziert, eine*r davon wird stationär behandelt. 279 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 520 Fällen. Als genesen gelten 475 Personen. Verstorben sind zwölf Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 12,6.
 

19. Oktober - 9 Uhr

Aktuell sind 30 Kieler*innen infiziert, eine*r davon wird stationär behandelt. 368 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 514 Fällen. Als genesen gelten 472 Personen. Verstorben sind zwölf Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 12,2.
 

15. Oktober - 9 Uhr

Aktuell sind 17 Kieler*innen infiziert, eine*r davon wird stationär behandelt. 234 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 498 Fällen. Als genesen gelten 468 Personen. Verstorben sind zwölf Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 6,1.
 

14. Oktober 

Aktuell sind 13 Kieler*innen infiziert, eine*r davon wird stationär behandelt. Seit gestern gibt es zwei Neuinfizierungen. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 490 Fällen. Verstorben sind zwölf Kieler*innen.

13. Oktober 

Aktuell sind 15 Kieler*innen infiziert, 2 davon werden stationär behandelt. Seit gestern gibt es vier Neuinfizierungen. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 488 Fällen. Verstorben sind zwölf Kieler*innen.

12. Oktober 

Aktuell sind 12 Kieler*innen infiziert, eine*r davon wird stationär behandelt. Am Wochenende gab es eine Neuinfizierung. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 484 Fällen. Verstorben sind zwölf Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 3,6.

9. Oktober 

Aktuell sind 16 Kieler*innen infiziert, keine*r davon wird stationär behandelt. Seit gestern gibt es drei Neuinfizierungen. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt somit im Vergleich zu gestern bei 483 Fällen. Verstorben sind zwölf Kieler*innen.

8. Oktober 

Aktuell sind 17 Kieler*innen infiziert, keine*r davon wird stationär behandelt. 262 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 480 Fällen. Verstorben sind zwölf Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 5,7. Der Wert ist damit leicht gestiegen, liegt aber noch weit unter der kritischen Schwelle von 50 Fällen je 100.000 Einwohner*innen.

1. Oktober 

Aktuell sind 14 Kieler*innen infiziert, keine*r davon wird stationär behandelt. 312 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 471 Fällen. Genesen sind 415 Personen. Verstorben sind zwölf Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 2,8.

28. September 

Aktuell sind 6 Kieler*innen infiziert, keine*r davon wird stationär behandelt. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 460 Fällen. Genesen sind 443 Personen. Verstorben sind elf Kieler*innen.


21. September 

Aktuell sind 15 Kieler*innen infiziert, keine*r davon wird stationär behandelt. 291 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 454 Fällen. Verstorben sind elf Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 2,8.
 

17. September 

Aktuell sind zwölf Kieler*innen infiziert, keine*r davon wird stationär behandelt. 336 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 450 Fällen. Genesen sind 427 Personen. Verstorben sind elf Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 3,2.
 

14. September 

Aktuell sind zwölf Kieler*innen infiziert, keine*r davon wird stationär behandelt. 206 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 447 Fällen. Genesen sind 424 Personen. Verstorben sind elf Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 4,4.
 

10. September 

Aktuell sind zehn Kieler*innen infiziert, keine*r davon wird stationär behandelt. 227 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 442 Fällen. Genesen sind 421 Personen. Verstorben sind elf Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 3,6.  

 

7. September 

Aktuell sind elf Kieler*innen infiziert, keine*r davon wird stationär behandelt. 122 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 436 Fällen. Genesen sind 414 Personen. Verstorben sind elf Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 3,6.  

 

3. September 

Der Stand in Kiel: Aktuell sind 10 Kieler*innen infiziert, davon wird eine Person stationär behandelt. 242 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 434 Fällen. Genesen sind 413 Personen. Verstorben sind elf Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 4,0.  

 

31. August 

Der Stand in Kiel: Aktuell sind 32 Kieler*innen infiziert, davon wird eine Person stationär behandelt. 369 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 431 Fällen. Genesen sind 388 Personen. Verstorben sind elf Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 4,0.  
 

27. August

Der Stand in Kiel: Aktuell sind 29 Kieler*innen infiziert, davon wird eine Person stationär behandelt. 601 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 423 Fällen. Genesen sind 383 Personen. Verstorben sind elf Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 6,9.
 

24. August

Das Land hat beschlossen: Ab heute gilt die Maskenpflicht auf allen Schulgeländen. Die Maskenpflicht betrifft alle Personen, die das Schulgelände betreten. Auch auf dem Schulweg zwischen Bus- oder Bahnhaltestelle und der Schule muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Die Pflicht gilt nicht für den Unterricht, den Sportunterricht und nicht dort wo eine Kohortentrennung möglich ist. Wer auf ein Testergebnis wartet, egal ob Schüler*innen oder Lehrkräfte, bleibt zuhause und kommt nicht zur Schule. Auf der Seite des Landes finden Sie ausführliche Informationen zur neuen Corona-Regelung an Schulen.

Der Stand in Kiel: Aktuell sind 52 Kieler*innen infiziert, davon wird eine Person stationär behandelt.  1009 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 421 Fällen. Verstorben sind elf Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 12,5.

20. August

Der Stand in Kiel: Aktuell sind 51 Kieler*innen infiziert, davon werden zwei stationär behandelt. Damit hat sich die Zahl selbst gegenüber der Vorwoche kaum geändert, es sind etwa genauso viele neue Fälle (am 19. August allein acht) hinzugekommen wie Menschen als genesen betrachtet werden können. 716 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 402 Fällen. Verstorben sind elf Kieler*innen. In dieser Woche verstarb eine 90-Jährige, die nicht nur eine sehr schwere Krankheit hatte, sondern auch positiv getestet worden war. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 13,7.

17. August

Der Stand in Kiel: Aktuell sind 50 Kieler*innen infiziert, davon werden fünf stationär behandelt. 657 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Diese Zahl ist so hoch, weil übers Wochenende auch Kinder aus drei Mettenhofer Kitas sowie jeweils ein Elternteil dazu als Kontaktpersonen in die Quarantäne geschickt worden sind. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 391 Fällen. Verstorben sind zehn Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 16,6.

14. August

Der Stand in Kiel: Aktuell sind 37 Kieler*innen infiziert, davon werden fünf stationär behandelt. 491 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 377 Fällen. Verstorben sind zehn Kieler*innen. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 10,5.

Ein Besuch aus Nordrhein-Westfalen hat zu einer Infektion in einer Kieler Familie geführt, der von dort aus in weitere Familien ausgestrahlt hat. Aus diesen Familien sind auch schulpflichtige Kinder betroffen, so dass in drei Kieler Schulen Quarantäne-Maßnahmen angeordnet wurden.

Fünf Fälle sind auf Reiserückkehrer*innen aus Südosteuropa zurückzuführen. Die übrigen Fälle sind Einzelfälle oder normale innerfamiliäre Infektionen.
 

10. August

Änderungen in den Quarantänebestimmungen für Reise-Rückkehrer*innen: Durch den Nachweis von zwei negativen Testergebnissen (vormals eins) kann eine Verpflichtung zur 14-tägigen Quarantäne auf fünf Tage verkürzt werden. Dazu müssen dem Amt für Gesundheit zwei deutsch- oder englischsprachige negative Befunde aus fachärztlichen Laboren (Testergebnisse) vorgelegt werden, die unter anderem folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • mindestens für eine der beiden Testungen ist das Probenmaterial frühestens 5 Tage nach der Einreise entnommen worden;
  • zwischen der Entnahme des Probenmaterials für die erste und die zweite Testung liegen mindestens 5 Tage;
  • ist die erste Testung vor der Einreise erfolgt, sind zwischen Testergebnis und Einreise nicht mehr als 48 Stunden verstrichen.
     

6. August

Der Stand in Kiel: Aktuell sind 30 Kieler*innen infiziert. 177 Personen sind in Quarantäne. Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner*innen: 11,7. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt bei 350 Fällen. Genesen sind 310 Personen, verstorben sind zehn Kieler*innen. 
 

31. Juli

Der Stand in Kiel: Aktuell sind 21 Kieler*innen infiziert, davon werden drei stationär behandelt. 106 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt bei 331 Fällen. Verstorben sind zehn Kieler*innen.
 

29. Juli

Der Stand in Kiel: Aktuell sind 16 Kieler*innen infiziert. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt bei 323 Fällen, davon gelten 297 Personen als genesen. Verstorben sind zehn Kieler*innen.

Am Städtischen Krankenhaus Kiel wurden in den letzten Tagen 600 Personen auf das Coronavirus getestet.
 

27. Juli

Der Stand in Kiel: Aktuell sind 11 Kieler*innen infiziert. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt bei 314 Fällen. Eine Person befindet sich in stationärer Behandlung. 84 Personen sind derzeit in Quarantäne.
 

24. Juli

Der Stand in Kiel: Aktuell sind 16 Kieler*innen infiziert, darunter zwei Mitarbeiter*innen des Imbisses im Hauptbahnhof, über den in den vergangenen Tagen berichtet wurde. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt bei 312 Fällen. Eine Person befindet sich in stationärer Behandlung. 91 Personen sind derzeit in Quarantäne.

Bei der Neuinfektion handelt sich um ein*e Reiserückkehrer*in innerhalb Deutschlands. Es gibt keinen Zusammenhang zum Geschehen im Imbiss am Hauptbahnhof. Eine*r der beiden infizierten Mitarbeiter*innen aus dem Imbiss hat unter anderem eine Kontaktperson angegeben, die ebenfalls positiv getestet wurde. Diese Person war in einem anderen Kieler Imbiss tätig, allerdings in einem Bereich ohne Kundenkontakte. Die Kunden dieses Imbisses wurden dennoch vorsorglich vom Gesundheitsamt informiert.
 

23. Juli

Der Stand in Kiel: Aktuell sind 15 Kieler*innen infiziert. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt bei 311 Fällen. Eine Person befindet sich in stationärer Behandlung. 65 Personen sind derzeit in Quarantäne.

21. Juli

Der Stand in Kiel: In einem Kieler Imbiss sind mehrere Mitarbeiter*innen positiv auf Corona getestet worden. Zwei davon leben in Kiel, weitere kommen aus Plön, Hamburg und Pinneberg. Das gesamte Personal befindet sich in Quarantäne und der Imbiss wurde vom Betreiber bei Auftreten der ersten Fälle sofort geschlossen. Das Gesundheitsamt ermittelt weitere eventuelle Kontaktpersonen und überprüft die Gästelisten.

Aktuell sind zwölf Kieler*innen infiziert. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt bei 308 Fällen. 65 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne.

17. Juli

Der Stand in Kiel: In den vergangenen Tagen wurden weitere Kieler*innen positiv auf das Corona-Virus getestet. Es handelt sich dabei sowohl um Einzelfälle als auch um Kontaktpersonen einer betroffenen Familie.

Zehn Personen sind aktuell infiziert, davon befinden sich keine Personen in stationärer Behandlung. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt bei 305 Fällen. 103 Kieler*innen befinden sich in Quarantäne.  
 

13. Juli

Der Stand in Kiel: Sechs Personen sind aktuell infiziert, davon befinden sich keine Personen in stationärer Behandlung. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt bei 296 Fällen. 155 Kieler*innen befinden sich in Quarantäne.
 

10. Juli

Der Stand in Kiel: Aktuell sind noch 12 Personen infiziert, davon befinden sich keine Personen in stationärer Behandlung. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt bei 296 Fällen. Verstorben sind zehn Kieler*innen. 242 Kieler*innen sind inzwischen in Quarantäne.
 

3. Juli

Es gibt keine Neuinfektionen und weitere Kontaktpersonen sind ermittelt worden. Aktuell sind daher 187 Kieler*innen in Quarantäne.
 

2. Juli

Der Stand in Kiel: Aktuell sind 13 Personen infiziert, davon befinden sich keine Personen in stationärer Behandlung. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 294 Fällen. 160 Kieler*innen sind in Quarantäne.
 

30. Juni

Der Stand in Kiel: Aktuell sind sechs Personen infiziert. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 287 Fällen. 49 Kieler*innen sind in Quarantäne.
 

28. Juni

Der Stand in Kiel: Es gibt drei Neuinfektionen. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 284 Fällen. 41 Kieler*innen sind in Quarantäne.
  

25. Juni

Der Stand in Kiel: Keine Person ist aktuell infiziert. Die Gesamtzahl aller Fälle liegt bei 281. 30 Kieler*innen sind in Quarantäne.

 

24. Juni

Die Quarantänepflicht gilt auch für Reisende innerhalb Deutschlands, wenn sie aus einem Gebiet mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner*innen in den vergangenen sieben Tagen nach Schleswig-Holstein einreisen. Sie müssen direkt nach Hause oder in eine geeignete Unterkunft. Nicht geeignet sind allerdings Campingplätze, Jugendherbergen und alle sonstigen Einrichtungen ausschließlich mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen.
 Mehr zu Quarantäne und Ausnahmeregelungen
  

21. Juni

Der Stand in Kiel: Eine Personen ist noch infiziert. Damit liegt die Gesamtzahl aller Fälle bei 281. Davon wieder genesen: 270. Verstorben sind zehn Kieler*innen. Keine Person ist derzeit stationär in Behandlung. 40 Kieler*innen sind in Quarantäne.

 

17. Juni

Der Stand in Kiel: Drei Personen sind noch infiziert. Damit liegt die Gesamtzahl aller Fälle weiterhin bei 281. Davon wieder genesen: 268. Verstorben sind zehn Kieler*innen. Keine Person ist derzeit stationär in Behandlung. 61 Kieler*innen sind in Quarantäne.

 

16. Juni

Das Robert Koch-Institut hat die Risikogebiete neu festgelegt. Dazu zählen aktuell unter anderem Kosovo, Serbien, Nordmazedonien und Bosnien und Herzegovina. Schweden bleibt ebenfalls Risikogebiet. Reiserückkehrer*innen aus diesen Gebieten müssen sich 14 Tage in Quarantäne begeben und ihr Gesundheitsamt informieren. Es gibt aber Ausnahmen, zum Beispiel beim Nachweis eines negativen Corona-Tests. Mehr zu Quarantäne und Ausnahmeregelungen

 

15. Juni

Der Stand in Kiel: Drei Personen sind aktuell noch infiziert. Damit liegt die Gesamtzahl aller Fälle weiterhin bei 281. Davon wieder genesen: 268. Verstorben sind zehn Kieler*innen. Der 10. Todesfall wurde im April als SARS-CoV-2-Infizierter geführt, er ist allerdings an einer anderen Todesursache gestorben. Da die Landesmeldestelle die Todesursache nicht differenziert, wird der Todesfall in den Statistiken berücksichtigt. Eine Person ist derzeit stationär in Behandlung. 66 Kieler*innen sind in Quarantäne.

 

15. Juni

Für Ein- und Rückreisende aus dem Ausland werden wieder Risikogebiete festgelegt. Reiserückkehrer*innen aus diesen Gebieten (dazu gehört derzeit auch Schweden) müssen sich 14 Tage in Quarantäne begeben und ihr Gesundheitsamt informieren. Es gibt aber Ausnahmen, zum Beispiel beim Nachweis eines negativen Corona-Tests. Mehr zu Quarantäne und Ausnahmeregelungen

 

11. Juni

Der Stand in Kiel: Es gibt zwei neue Fälle in Kiel. Drei Personen sind somit aktuell infiziert. Damit liegt die Gesamtzahl aller Fälle bei 281. Davon wieder genesen: 269. Verstorben sind neun Kieler*innen. Eine Person ist derzeit stationär in Behandlung. 52 Kieler*innen sind in Quarantäne.

 

8. Juni

In Schweden sind die Neu-infektionen wieder stark angestiegen. Reiserückkehrer*innen aus Schweden müssen sich deshalb wieder 14 Tage selber in Quarantäne begeben und ihr Gesundheitsamt informieren. Kieler*innen senden dazu eine Mail an  mit vollständigem Namen, Geburtsdatum, Adresse und Telefonnummer sowie dem Reiseland und Datum des letzten Aufenthaltstages. Mehr zu Quarantäne und Ausnahmeregelungen

 

8. Juni

Der Stand in Kiel: Gesamtzahl aller Fälle: 279. Davon wieder genesen: 269. Eine Person ist aktuell infiziert. Verstorben sind neun Kieler*innen. Derzeit sind keine Personen stationär in Behandlung. 32 Kieler*innen sind in Quarantäne.

 

 
Kieler Corona-Zahlen als CSV-Datei
 
7-Tage-Inzidenzwerte beim Robert-Koch-Institut


Häufige Fragen

  • Abstand rettet Leben. Masken retten Leben. Jedes einzelne Ihrer Ausweichmanöver macht es dem Virus ein kleines bisschen schwerer. Das hilft, den Anstieg der Infektionen zu bremsen. Bis ausreichend viele Menschen geimpft sind, wird noch eine längere Zeit vergehen. 
     
  • Direkte Kontakte zu anderen Personen sind auf ein Minimum zu reduzieren, und Sie müssen den Mindestabstand einhalten. 
     
  • Zusammenkünfte zu privaten Zwecken sind nur noch mit Personen eines gemeinsamen Haushalts sowie einer weiteren Person zulässig (unabhängig vom Ort des Treffens). Lediglich Kinder unter vier Jahren werden nicht mitgezählt. Personen, die laut Schwerbehindertenausweis eine Begleitperson brauchen, dürfen entsprechend begleitet werden.
     
    Ausnahmen sind möglich zur Sicherstellung der Betreuung von Kindern unter 14 Jahren oder von pflegebedürftigen Personen. So können beispielsweise zwei Haushalte die Betreuung der jeweiligen Kinder gemeinsam sichern. Es sollte sich dabei möglichst jeweils um einen festen, nicht wechselnden Haushalt handeln. 
      
  • Kein Alkohol in der Öffentlichkeit; weder Ausschank noch Verzehr sind erlaubt.
     
  • Achten Sie noch genauer auf den richtigen Sitz Ihrer Maske und auf den Mindestabstand von 1,5 Metern, besser noch 2 Metern. Halten Sie sich nicht länger als nötig im Geschäft auf, denn drinnen kann man in der Regel schlechter ausweichen als draußen, besonders wenn es voller wird.
     
  • Maskenpflicht: Im Einzelhandel, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Pflegeheimen oder bei religiösen Veranstaltungen und Versammlungen sind qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckungen (sogenannte OP-Masken oder viren-filternde Masken der Standards N95, KN95 oder FFP2) zu verwenden. Nicht zulässig sind dort Alltagsmasken zum Beispiel aus Stoff, ebensowenig zulässig sind Masken mit Auslassventilen oder Face-Shields.
     
    Maskenpflicht gilt in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Berufs- und Kundenverkehrs zugänglich sind.
     
    Maskenpflicht gilt grundsätzlich auch am Arbeitsplatz in geschlossenen Räumen. Arbeitgeber*innen müssen Homeoffice ermöglichen, wo immer es geht.
     
  • Fußgänger*innen müssen auch draußen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, und zwar an Bahnhöfen und in folgenden Bereichen:

    • Holtenauer Straße südlich der Kreuzung Esmarchstraße, bis einschließlich Dreiecksplatz (Montag bis Samstag, 10 - 20 Uhr) 
    • Holstenplatz, Holstenstraße, Alter Markt, Dänische Straße (Montag bis Samstag, 10 - 20 Uhr)
    • Elisabethstraße (südlich der Kreuzung Norddeutsche Straße bis nördlich der Kreuzung Karlstal), Alfons-Jonas-Platz, Vinetaplatz (Montag bis Samstag, 10 - 20 Uhr)
    • Kurt-Schumacher-Platz, (Montag bis Samstag, 8 - 19 Uhr)
    • Rund um den Hauptbahnhof (Bahnhofsvorplatz, Sophienblatt von Ringstraße bis Herzog-Friedrich-Straße, Platz der Kieler Matrosen, Übergang zur Hörnbrücke, Hörnbrücke, Am Germaniahafen - Abschnitt nördlich des Hafenbeckens) (alle Tage, ganztägig).
       
      Diese Regelung richtet sich nach der Landesverordnung: In Fußgängerzonen, Haupteinkaufsbereichen und anderen innerörtlichen Bereichen, Straßen und Plätzen mit vergleichbarem Publikumsverkehr, in denen typischerweise das Abstandgebot nicht eingehalten werden kann, müssen Alltagsmasken getragen werden. Essen, Trinken und Rauchen ist ohne Maske erlaubt, wenn es im Sitzen oder im Stehen geschieht.
       
    • In Bereichen, die vor allem am Wochenende viel besucht werden, wird eine Maske dringend empfohlen, zum Beispiel an der Kiellinie oder an der Promenade in Schilksee.
Bereiche mit Maskenpflicht
Karte Holtenauer Straße mit Bereich und Plakat-Plätzen
Karte Holstenstraße mit Bereich und Plakat-Plätzen
Karte Bahnhof mit Bereich und Plakat-Plätzen
Karte Elisabethstraße mit Bereich und Plakat-Plätzen
Karte Kurt-Schumacher-Platz
 

Organisatorisch ist das Land Schleswig-Holstein für die Durchführung der Corona-Schutzimpfung zuständig. Alle wichtigen Informationen dazu finden Sie auf www.impfen-sh.de.

Das Land hat eine zusätzliche kostenlose Hotline geschaltet: 0800 455 655 0.

Darüber hinaus informiert das Bundesministerium für Gesundheit auf einer eigenen Seite über die Corona-Schutzimpfung.

Für einen Termin im Impfzentrum benötigen Sie

  • den Buchungscode oder das Ticket für den Impftermin
  • einen gültigen Personalausweis, Reisepass, Führerschein oder eine Krankenkassenkarte. Alternativ - wenn nicht anders möglich - ist auch ein kürzlich abgelaufener Personalausweis ausreichend. Wichtig ist die Identifizierbarkeit der Person, die zum Termin erscheint - inklusive Bild und Geburtsdatum.
  • gegebenenfalls Angabe der beruflichen Tätigkeit über Bescheinigung des Arbeitsgebers oder ärztlicher Überweisungsschein / ärztliches Attest bei Vorerkrankungen
  • sowie den Impfpass zur Dokumentation der Impfung (falls vorhanden)

Über den Impf-Fortschritt in Deutschland informiert die Seite impfdashboard.de.

Auch das Robert Koch-Institut führt Impfstatistiken. Häufige Fragen zur Corona-Impfung beantwortet das Robert Koch-Institut ebenfalls.

The Robert Koch-Institut provides information sheets for the vaccination against COVID-19 in the following languages for download: Albanian, Arabic, Bulgarian, Croatian, Dari, English, Farsi, French, Kurmanji, Paschto, Persian, Polish, Romanian, Russian, Serbian, Spanish, Tigrin, Turkish, Urdu, and Vietnamese.

 

Auch zweimal geimpfte Personen müssen alle geltenden Regeln beachten. Denn noch ist nicht klar ist, ob geimpfte Personen zwar selbst symptomfrei bleiben, aber das Virus an noch nicht geschützte Menschen übertragen können.


Wenn Sie typische Krankheitszeichen für COVID-19 aufweisen und auf ein Testergebnis warten oder sogar schon ein positives Testergebnis vorliegen haben,

  • bleiben Sie bitte zu Hause
  • trennen Sie sich räumlich und zeitlich von anderen Personen in der Wohnung (essen Sie zum Beispiel zu unterschiedlichen Zeiten)
  • warten Sie auf einen Anruf durch das Gesundheitsamt.
  • Bitte stellen sie in der Zwischenzeit bereits eine Liste mit den Personen zusammen, zu denen Sie zwei Tage vor Krankheitsbeginn bis heute Kontakt hatten. Erforderlich sind der vollständige Name, eine Telefonnummer, die Adresse sowie der Datum des letzten Kontaktes. Diese Liste spart wertvolle Zeit bei der späteren Kontaktrecherche durch das Gesundheitsamt.

Weitere Verhaltensmaßnahmen finden Sie (mehrsprachig) beim Robert Koch-Institut.

Um eine Ausbreitung von Varianten des Corona-Virus nach Kontinental-Europa zu verhindern, gilt ab dem 22. Dezember ein generelles Beförderungsverbot für Reisende aus Großbritannien, Nordirland und Südafrika.

Das betrifft den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern. Die Verordnung gilt vorerst bis zum 20. Januar 2021.

Ab dem 1. Januar 2021 dürfen nach vorheriger Genehmigung durch das Bundesministerium des Inneren Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in Deutschland befördert werden.

Mehr Infos zur Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums

 

  • In einer Landesverordnung sind Regelungen für Reise-Rückkehrer*innen erlassen. 
     
  • Es werden werden Risikogebiete bestimmt, die vom Robert Koch-Institut veröffentlicht werden
     
  • Das Land Schleswig-Holstein informiert aufwww.schleswig-holstein.de über die betreffenden inländischen und ausländischen Risikogebiete, die aktuell gültigen Regelungen und Ausnahmen von der Quarantänepflicht.
     
  • Bis eventuelle negative Testergebnisse vorliegen müssen Ein- oder Rückreisende in Quarantäne bleiben. Die Testergebnisse müssen für mindestens 14 Tage aufbewahrt werden. Sie können jederzeit vom zuständigen Gesundheitsamt angefordert werden.
     
  • Personen, die bereits mit Symptomen aus einem Risikogebiet einreisen, müssen sich in Quarantäne begeben und das Gesundheitsamt informieren. Wenn innerhalb von 14 Tagen nach Einreise Symptome auftreten gilt das Gleiche.
     
  • Wer sich in den 10 Tagen vor der Einreise in einem internationalen Risikogebiet aufgehalten hat, muss sich vor der Einreise digital anmelden: www.einreiseanmeldung.de. Diese Anmeldung ersetzt die Aussteigekarte. Die Gesundheitsämter werden online informiert, wer in ihrem Zuständigkeitsbereich aus einem Risikogebiet kommt und sich in Quarantäne begeben muss. Beförderungsunternehmen müssen Nachweis der Anmeldung kontrollieren.
     
    Wer aus einem Risikogebiet in die Bundesrepublik Deutschland einreist, muss bereits laut Bundes-Einreiseverordnung spätestens 48 Stunden nach Einreise nachweisen können, dass er nicht mit dem Coronavirus infiziert ist. Einreisende aus besonders betroffenen Regionen (besonders hohe Inzidenzen bestehen oder besonders ansteckende Virusvarianten) müssen schon vor der Einreise ein negatives Testergebnis vorlegen; gegebenenfalls bereits dem Beförderungsunternehmen oder bei der Einreisekontrolle. 
     
  • Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen müssen einen negativen Corona-Test (PCR oder PoC) vorweisen können, der höchstens sieben Tage alt sein darf.
  • Auch zweimal geimpfte Personen müssen diese Regeln beachten. Denn noch ist nicht klar ist, ob geimpfte Personen zwar selbst symptomfrei bleiben, aber das Virus an noch nicht geschützte Menschen übertragen können.

 

  1. Was muss ich tun, wenn ich Symptome habe?
     
    Wenden Sie sich per Telefon an ihre Hausärztliche Praxis oder an die Nummer 116 117 (ohne Vorwahl) der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (auch außerhalb der Sprechzeiten).
     
  2. Was muss ich tun, wenn ich Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte und nicht vom Gesundheitsamt angerufen wurde?

    In diesem Fall müssen Sie sich sofort in häusliche Quarantäne begeben und sich telefonisch oder per E-Mail an beim Amt für Gesundheit melden. Seit dem 20. Dezember gilt die sofortige Quarantänepflicht, alle Infos dazu können Sie der aktuellen Allgemeinverfügung der Stadt entnehmen. In der Mail an das Amt für Gesundheit nennen Sie bitte Ihren vollständigen Namen, das Geburtsdatum, Ihre Adresse und Telefonnummer. Das Amt für Gesundheit meldet sich dann bei Ihnen.
     
  3. Was muss ich tun, wenn ich Kontakt zu einer Person mit starken Symptomen hatte, der aber noch nicht positiv getestet wurde?
     
    Hier ist es sinnvoll, eine*n Ärzt*in oder die Telefon-Hotline 116 117 anzurufen.
     
  4. In welchen Fällen muss ich selbstständig in häusliche Isolation gehen? 
     
    Seit dem 20. Dezember müssen sowohl Personen in sofortige Quarantäne, die positiv auf das Virus getestet wurden als auch Kontaktpersonen, die nach den Vorgaben des Robert-Koch Institutes (RKI) als Kontaktpersonen der Kategorie I (hö̈heres Infektionsrisiko) einzustufen sind. Die Isolierung muss sofort nach Bekanntgabe des Testergebnisses erfolgen und nicht erst nach Anordnung des Gesundheitsamtes.

    Zu den Kontaktpersonen der Kategorie I zählen insbesondere Personen mit engem und/oder langem Kontakt zur positiv getesteten Person. Genaue Infos zu Kontaktpersonen der Kategorie I sind auf der Seite des RKIs zu finden.

    Die umfassende Allgemeinverfügung der neuen Quarantäne-Regeln für Kiel ab dem 20. Dezember

    Eine Isolation wird zusätzlich empfohlen, wenn man COVID-19-typische Symptome zeigt.
     
  5. Wo kann ich mich am Wochenende testen lassen?
     
    Vor einer Testung sollten Sie immer mit eine*r Ärzt*in oder der Telefon-Hotline 116 117 sprechen. Von dort wird dann auch eine Testung organisiert. Das Gesundheitsamt empfiehlt nicht, die Teststationen eigenständig aufzusuchen - außer, Sie sind Reiserückkehrer*in. Die Standorte der Test-Stationen: www.kvsh.de/coronavirus#c6910

 


Was geschieht nach einem Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall?

  • Nach Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall besteht ein Ansteckungsverdacht.
  • Bei einem Ansteckungsverdacht erfolgen sofortige und automatische Maßnahmen der Quarantäne.
  • Die Inkubationszeit, in der die Infektion in Erscheinung treten kann, beträgt bis zu 14 Tage. Das Auftreten von Symptomen wird während der Quarantäne abgewartet.
  • Bei Personen, die keine Symptome zeigen, ist in den ersten Tagen nach der Ansteckung eine Diagnostik nicht sinnvoll, da in diesen Fällen das Virus in der Regel noch nicht nachweisbar ist.
  • Bei Auftreten erster Symptome ist eine labordiagnostische Abklärung sinnvoll.
  • Die meisten Infektionen können etwa zwischen dem 4. und dem 7. Tag nach Ansteckung festgestellt werden. Ein Testen kurz nach erfolgtem Kontakt ist daher nicht sinnvoll.

 

Quarantäne dient Ihrem Schutz und dem Schutz aller anderen vor Ansteckung mit dem Coronavirus.

  • Nicht als Quarantäne-Ort geeignet sind beispielsweise Campingplätze, Jugendherbergen und alle sonstigen Einrichtungen mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen.
  • Wenn eine häusliche Quarantäne für Sie angeordnet wird oder sie nach den Vorschriften sich selbstständig in Quarantäne begeben haben, dürfen Sie für den vorgeschriebenen Zeitraum Ihr Haus oder Ihre Wohnung nicht verlassen.
  • Fragen Sie deswegen Freunde, Familie oder Nachbar*innen, ob sie für Sie einkaufen, und lassen Sie die Einkäufe vor der Tür abstellen.
  • Auch mit dem Hund Gassi gehen oder eventuell mit einem Haustier zur Tier*ärztin müssen für die Zeit andere Personen übernehmen.
  • Versuchen Sie nach Möglichkeit eine zeitliche und räumliche Trennung der Kontaktperson von anderen Haushaltsmitgliedern.
    • Eine zeitliche Trennung kann zum Beispiel dadurch erfolgen, dass Sie die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander einnehmen.
    • Eine räumliche Trennung kann zum Beispiel dadurch erfolgen, dass sich die Kontaktperson in einem anderen Raum als die anderen Haushaltsmitglieder aufhält.
  • Alle Personen, die sich in angeordneter Quarantäne befinden, werden täglich vom Gesundheitsamt angerufen, um nach dem Befinden zu fragen.
  • Wenden Sie sich bei auftretenden Symptomen oder wenn sich bestehende Symptome verschlimmern an den*die behandelnde Hausärzt*in oder den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst.
  • Verstöße gegen Quarantäneanordnungen sind Straftaten. Im Falle einer Verurteilung drohen Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren oder eine Bußgeldstrafe von bis zu 25.000 Euro. 
  • Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen
    nach §56 Abs. 1 und §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) - Informationen dazu finden Sie hier. Sie haben hier auch die Möglichkeit einen Online-Antrag zu stellen.

Quarantäne wird zum Schutz angeordnet, wenn Sie

 
Besondere Abfallentsorgung bei häuslicher Quarantäne

Für private Haushalte mit infizierten Personen und begründeten Verdachtsfällen in häuslicher Quarantäne gelten besondere Vorsichtsmaßnahmen:

  • Neben dem normalen Restmüll sollen auch Verpackungsabfälle (gelber Sack), Altpapier und Biomüll zusammen in der Restmülltonne entsorgt werden. Diese werden gemeinsam in einen stabilen, möglichst reißfesten und fest verschlossenen Sack in die graue Tonne gepackt.
  • Einzelgegenstände wie Taschentücher dürfen nicht lose in Abfalltonnen geworfen werden.

Aktuelle Informationen veröffentlicht der ABK auch im Internet unter abfall-a.de.

 

 

  • Wenn bei medizinisch oder pflegerisch tätigen Personen oder bei Menschen aus einer Risikogruppe Symptome auftreten.
  • Wenn jemand Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte und Symptome auftreten.
  • Wenn bei einer Person der Verdacht auf eine durch einen Virus ausgelöste Lungenentzündung besteht.
  • Wenn jemand in einem Risikogebiet war und Symptome auftreten.

Ein Test wird immer nur dann durchgeführt, wenn Symptome auftreten. Ein Verdacht reicht nicht aus.

Die Kapazitäten für Tests sind begrenzt. Deswegen wenden die Gesundheitsämter diese Kriterien an.

Die Berliner Charité bietet eine Web-App an, die Sie mit Ihrem normalen Browser nutzen können.

Die CovApp kann dabei helfen, die Notwendigkeit eines Arztbesuches oder Coronavirus-Tests besser einzuschätzen. Die medizinisch relevanten Informationen für ein etwaiges Arztgespräch werden am Ende für Sie zusammengefasst.

Die CovApp stellt keine Diagnose. Die Nutzung dieser App ersetzt keine ärztliche Behandlung. Wenn Sie sich aktuell schwer krank fühlen, suchen Sie bitte umgehend medizinische Hilfe.

 

Kitas

  • Das Betretungsverbot für Kitas ist aufgehoben. Laut Kita-Perspektivplan findet ein Regelbetrieb „unter Pandemiebedingungen“ statt. Diese Form der Kindertagesbetreuung ist den Kitas und Tagespflegepersonen bereits aus dem vergangenen Jahr bekannt. Das zuverlässige Einhalten der Schutz- und Hygienemaßnahmen ist dabei selbstverständlich weiterhin sehr wichtig.
  • In Innen- und Außenbereichen von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen müssen alle Personen ab dem Alter von sieben Jahren eine qualifizierte (medizinische oder vergleichbare) Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Dies gilt auch für Eltern. Für die Kinder in den Kitas (außer Hort) und der Kindertagespflege gilt dies nicht. Für Horte gelten die Ausnahmen aus § 2 Abs. 2 der SchulencoronaVerordnung.
  • Die Beschäftigten und die Kindertagespflege-Personen können in der Betreuung der Kinder mit Blick auf das Kindeswohl situationsabhängig, zum Beispiel zur gezielten Sprachförderung oder beim Streitschlichten und Trösten der Kinder, auf das Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung verzichten.
     

Allgemeinbildende Schulen und Förderzentren

  • Für die Schüler*innen in den Jahrgangsstufen 1 bis 4 findet Präsenzunterricht statt. Dies gilt ebenso für schulische Ganztags- und Betreuungsangebote. 
  • Grundsätzlich finden für die Schüler*innen ab der Jahrgangsstufe 5 vom 22. Februar bis 7. März 2021 kein Unterricht und keine sonstigen schulischen Veranstaltungen in Präsenz statt. Für diese Schüler*innen ist ein Lernen in Distanz vorgesehen.  
  • In der Zeit vom 22. Februar bis zum 7. März 2021 gilt eine erweiterte Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung: Alle Schüler*innen müssen eine medizinische oder vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung im Unterrichtsraum tragen und sind von der Pflicht nur dann ausgenommen, wenn bei Abschlussprüfungen, bei mehr als zwei Zeitstunden umfassenden schriftlichen Leistungsnachweisen und bei mündlichen Vorträgen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten wird.
  • Schüler*innen müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung auf dem Schulhof und in der Mensa sowie auf den Schulwegen zwischen Bus- oder Bahnhaltestellen und der Schule tragen; sie sind von der Pflicht nur dann ausgenommen, soweit ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten wird.
     
  • Für Schüler*innen mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf kann an allgemeinbildenden Schulen erforderliche Betreuung angeboten werden. Das gilt auch für Schüler*innen ab der Jahrgangsstufe 7, für die eine Betreuung in der Schule aufgrund eines besonderen Bedarfs bei den Schüler*innen erforderlich ist.
  • An Förderzentren werden erforderliche Unterrichts- und Betreuungsangebote gemacht; die Schüler*innen besuchen sie nach Absprache mit der Schulleitung. Für Schüler*innen, die dabei nicht in Präsenz beschult werden, ist ein Lernen in Distanz vorgesehen.   
     
  • Für die Schüler*innen in den Abschlussjahrgängen kann Präsenzunterricht stattfinden, und zwar vorrangig für diejenigen Schüler*innen, die im Schuljahr 2020/21 an einer Abschlussprüfung teilnehmen werden.
  • Vorgesehene Prüfungen können in der Schule stattfinden. Gleiches gilt in den Jahrgangsstufen 9 bis 13 für schriftliche Leistungsnachweise, soweit diese für die Bildung von unmittelbar abschlussrelevanten Noten in Zeugnissen zum Ende des Schuljahres 2020/21 erforderlich sind.
     
  • Bitte erkundigen Sie sich in der Schule Ihres Kindes, wie die Lernangebote aussehen.
     

Elternbeiträge

  • Die Landeregierung hat festgelegt, dass die Elternbeiträge für die Dauer der Schließung nicht zu leisten sind. Somit sind nur für die Zeit vom 22. - 28. Februar 2021 Elternbeiträge von Ihnen zu entrichten. Die Beiträge für Februar werden automatisch um 75 Prozent ermäßigt. Sie müssen hierfür keinen Antrag stellen.
  • Die ermäßigten Beiträge werden aus buchungstechnischen Gründen erst im April abgefrufen. Zu diesem Zeitpunkt werden auch alle zuviel geleisteten Zahlungen (zum Beispiel durch Daueraufträge) wieder zurückgezahlt.
  • Bei den Beiträgen im Bereich der Tagespflege bleibt es leider aus technischen Gründen beim bekannten Verfahren. Wir werden Ihnen aber bis spätestens Ende April alle zu viel geleisteten Zahlungen erstatten. Auch hierfür müssen Sie keinen Antrag stellen.
  • Auch wenn Sie für Ihre Kinder die Notbetreuung in Anspruch nehmen, werden die Gebühren für den Februar anteilig nicht eingezogen oder ebenfalls erstattet. Lediglich bei der Teilnahme an der Mittagsverpflegung fallen die Kosten für die Beköstigung an. Hierüber erhalten sie einen separaten Bescheid.
  • Diese Regelungen gelten ebenso für die Notbetreuung in den Schulen.
  • Die Elternbeitrags-Befreiung gilt auch für die Ganztags- und Betreuungsangebote an den Schulen. Sollten Sie Ihre Zahlungen direkt an die Betreuungseinrichtung leisten, wenden Sie sich wegen der Rückzahlungen etc. direkt an diese.
  • Noch nicht vom Ministerium geklärt ist das Verfahren bei Elternbeiträgen für Ganztags- und Betreuungsangebote in den Jahrgangsstufen 5 und 6 für den Zeitraum ab 15. Februar.
     

Bürgermeisterin Renate Treutel hat den Familien dazu einen Elternbrief geschrieben.  
 
Letter to parents     письмо к родителям     Ebeveyn mektubu     خطاب الآباء
 

 
Kontaktregeln und Ausnahmen:
 
Gegenseitige Unterstützung bei der Kinderbetreuung: Hier gibt es eine Ausnahme von der Kontaktregel "Nur Haushalt + 1":  Es ist rechtlich möglich, dass sich zwei Familien bei der Betreuung der Kinder gegenseitig unterstützen. Es müssen aber laut Vorgabe des Sozialministeriums immer die gleichen Familien sein, um die Kontakte dennoch so weit wie möglich zu reduzieren. Rechtlich ist es so, dass aus beiden Haushalten Kinder unter 14 Jahren nicht mitgezählt werden.
 
 

Regeln für eine Notbetreuung

  • Folgende Kinder können in die Kita oder in der Schule in eine Notbetreuung, wenn die Eltern nicht über eine alternative Betreuungsmöglichkeit verfügen:
    • Kinder von berufstätigen alleinerziehenden Elternteilen, unabhängig davon, in welchem Bereich sie arbeiten.
    • Kinder von Eltern, bei denen mindestens ein Elternteil in einem kritischen Kernbereich arbeitet. Die Berufsgruppen der kritischen Infrastruktur finden Sie in der Landesverordnung. Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr haben auf eine Notbetreuung nur an solchen Tagen Anspruch, an denen sie nachweislich für den Bereitschaftsdienst eingeteilt sind.
    • Darüber hinaus kann die Notbetreuung in Anspruch genommen werden von Kindern, die einen täglichen hohen Pflege- und Betreuungsaufwand haben, dem zuhause nicht entsprochen werden kann und von Kindern, die aus Sicht des Kindeswohls besonders schützenswert sind. Darüber entscheidet die Jugendamtsleiterin.
  • Die Leitungskräfte haben die Aufgabe mit den Eltern zu klären, ob diese Voraussetzungen bei ihnen zutreffen. Viele haben das schon im Frühjahr im ersten Shutdown geklärt. Bitte besprechen Sie auch mit der Einrichtung Ihrer Kinder, an welchen Tagen die Schließzeiten wegen der Feiertage und der Ferien sind.
     

Testangebot für Mitarbeitende in Kitas, Kindertagespflege, Schule und Schulkindbetreuung:
 
Die Landesregierung hat beschlossen, die geplanten Öffnungsschritte für die Kindertagesbetreuung und für die Schulen mit einem Testangebot für Fach- und Lehrkräfte zu flankieren, um ihnen mehr Sicherheit zu geben. Sie können sich künftig zweimal wöchentlich kostenfrei testen lassen. Das Angebot gilt bis zum 2. April 2021. Ein Angebot zur Testung für die Kinder gibt es derzeit nicht; die Bundesregierung überlegt noch. 
 

Auf der Seite des Landes finden Sie ausführliche Informationen zu den Corona-Regelungen an Schulen. 

Eltern bekommen Unterstützung zum Beispiel von der Erziehungs- und Familienberatung. Jugendliche können dort auch ohne die Eltern anrufen. Sie finden ein offenes Ohr unter 0431 94232.

Der Allgemeine Sozialdienst in den Kieler Sozialzentren ist ebenfalls telefonisch erreichbar. 

Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen nach §56 Abs. 1 und §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) - Informationen dazu finden Sie hier. Sie haben hier auch die Möglichkeit einen Online-Antrag zu stellen.

 

Auf den Spielplätzen müssen Hygiene-Maßnahmen und Abstandsregelungen eingehalten werden. Sie müssen sich auf Folgendes einstellen:

  • Kinder dürfen nur in Begleitung Erwachsener auf dem Spielplatz spielen.
  • Es wird eine Anzahl der maximalen Nutzer*innen für jeden Spielplatz auf einem Hinweisschild vermerkt. Die erwachsenen Begleiter*innen der Kinder sind dafür verantwortlich, dass diese Anzahl nicht überschritten wird.
  • Um mehr Kindern den Zutritt zu ermöglichen, wird darum gebeten, dass möglichst nur ein Erwachsener das Kind oder die Kinder begleitet.
  • Grundsätzlich gelten die bekannten Abstandsregeln von 1,5  - 2 Metern.
  • In Gruppen sollten nur Kinder spielen, die regelmäßigen Kontakt untereinander haben (wie z.B. Geschwisterkinder, gemeinsam betreute Kinder).
  • Beachten Sie das Abstandsgebot bitte auch bei der Nutzung von Spielgeräten und Sitzgelegenheiten.
  • Erwachsene oder Jugendliche sollen sich nicht in Gruppen auf dem Spielplatz ansammeln.
  • Kinder wie Erwachsene mit Atemwegserkrankungen dürfen den Spielplatz nicht betreten.
  • Die Spielflächen werden regelmäßig überprüft, gegebenenfalls gereinigt und instandgesetzt. Bei Verunreinigungen rufen Sie uns bitte an unter 0431 901-3125.
  • Wir empfehlen Ihnen, Desinfektionsmittel dabei zu haben, um je nach Situation zum Beispiel die Hände des Kindes oder mitgenommene Gegenstände desinfizieren zu können.
  • Zum Schutz aller kleinen und großen Besucher*innen und zur Vorbeugung weiterer Infektionsausbrüche wird es Kontrollen geben. Werden die Regeln nicht eingehalten, müssen wir die Spielflächen wieder schließen, denn wir können nicht alle 160 städtischen Spielplätze gleichzeitig beaufsichtigen.
  • Es gibt auch viele private Spielplätze in Kiel, die zum Beispiel zu Wohnungsbaugesellschaften gehören. Auch sie müssen die Bedingungen erst herstellen. Es kann also sein, dass diese Spielplätze zu einem späteren Zeitpunkt geöffnet werden.
  • Auf dem Spielplatz Ihrer Kinder ist es zu voll? Nutzen Sie dann bitte auch die Parks, Grünflächen und die Strände in unserer Stadt und Umgebung, damit es keine größeren Menschenansammlungen auf den Spielplätzen gibt. Alle diese Flächen bieten den Kindern ebenfalls einen großen Freizeitwert.
  • Brauchen Sie mehr Ideen? Schauen Sie mal rein in die Kieler Familien-App. Da finden Sie viele brauchbare Tipps: #stayathome #allesstehtkopf #survivalkit.

  • Maskenpflicht: Fahrgäste müssen ab 25. Januar beim Betreten eines Verkehrsmittels eine medizinische Maske tragen. Fahrgäste ohne entsprechenden Gesichtsschutz werden vom Fahrpersonal aufgefordert, das Fahrzeug zu verlassen. Alltagsmasken reichen dann nicht mehr aus.

  • Fördefähren: Der Winterfahrplan wird eingehalten. Auf den Schiffen gilt der Grundsatz „Abstand halten“. Die Fahrgäste sollen mindestens einen Sicherheitsabstand von 1,50 Meter einhalten. Auch beim ÖPNV zu Wasser ist ab 25. Januar das Tragen einer medizinischen Maske vorgeschrieben. Die Maskenpflicht gilt während der gesamten Fahrt an Bord der Fördeschiffe, auch auf dem Außendeck. Auf den Fördeschiffen gibt es außerdem eine Zugangsbeschränkung. Um das Platzangebot pro Fahrgast zu verbessern, wird die Fahrgastzahl auf 200 reduziert. SFK-Mitarbeiter*innen kontrollieren den Einstieg.
     
  • Alle regulären Einsatzwagen zu den Schulen und zur Universität entfallen. Es gilt der Fahrplan wie in den Ferien. Diese Einsatzwagen nehmen wieder ihren Betrieb auf, sobald der Präsenzunterricht an den Schulen wieder startet. 
     
  • Die KVG fährt die volle Leistung gemäß Fahrplan mit allen Linien. Es gibt keine Einschränkungen. Bei Bedarf setzt die KVG für den Fall, dass es zu eng im Fahrgastraum wird, nach ihren Möglichkeiten Einsatzwagen ein.
     
  • Die Haltegriffe werden in den Bussen werden seit längerem bereits jede Nacht desinfiziert. Mit einem Heizdampfgerät kann die KVG zusätzlich die Sitzflächen in den Bussen desinfizieren. Fahrzeuge können des Weiteren mit Ozongeneratoren behandelt werden.
     
  • Zum Schutz der Fahrer*innen werden die Busse mit einem Hygieneschutz ausgestattet. In den Bussen mit Hygieneschutz dürfen Sie wieder vorne einsteigen. Der gültige Fahrausweis ist beim Betreten vorzuzeigen. Bei den Fahrer*innen gibt es außerdem wieder Fahrscheine zu kaufen. 

 

Die Landeshauptstadt Kiel hält ihr Dienstleistungs-Angebot aufrecht, allerdings mit Einschränkungen. Außerdem ist jederzeit sichergestellt, dass elementare Grund- und Versorgungsfunktionen aufrecht erhalten werden (zum Beispiel soziale Leistungen, Sicherheit und Ordnung oder Versorgung).

Zugang zu den Rathäusern nur mit Termin: Spontanbesuche und -sprechstunden finden derzeit nicht statt. Ledglich in Notfällen und bei notwendigen Besuchen zum Erhalt von Transferleistungen gibt es Ausnahmen. Bitte klären Sie vorher per Telefon oder E-Mail, ob Sie persönlich ins Rathaus kommen können oder ob es eine andere Lösung gibt.

Vereinbarte Termine vor allem bei den Dienstleistungen und Services der Stadtverwaltung werden eingehalten. Aber die Stadt bittet die Kieler*innen zu überprüfen, ob diese Termine gegebenenfalls verschoben werden können. In der Zeit vom 28. bis 30. Dezember wurden die vereinbarten Termine grundsätzlich abgesagt und der Zugang zu den Rathäusern eingeschränkt. Die ausgefallenen Termine werden im Januar nachgeholt.

Spontanbesuche sind nur noch in besonderen Notfällen möglich. Notwendige Vorsprachen zum Erhalt von Transferleistungen sind davon nicht betroffen. Die Stadtverwaltung empfiehlt aber dringend, die Dringlichkeit per Telefon oder E-Mail vorab abzustimmen.

In der Zeit des Shutdowns nutzt die Stadtverwaltung verstärkt das Homeoffice: Wo immer es geht, sollen die Beschäftigten von zu Hause aus arbeiten. Zahlreiche Mitarbeiter*innen anderer Ämter, deren Arbeit heruntergefahren wird, unterstützen in dieser Zeit das Amt für Gesundheit im Kampf gegen Corona.

Die Pandemie ist nicht vorbei. Darum gilt generell:

  • Eine vorherige Terminabsprache ist notwendig. 
  • Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist jederzeit einzuhalten.
  • Bringen Sie eine Alltagsmaske zum Termin mit. Sie müssen sie in den Gebäuden tragen, denn es gilt die Maskenpflicht gemäß Landesverordnung. Besucher*innen müssen bereits beim Betreten des Gebäudes einen Mund-Nasenschutz tragen. 
  • Jedes Amt hat ein Hygienekonzept. Der Zugang wird gesteuert, um alle möglichen Kontakte auf ein Minimum zu begrenzen.  
  • Wer für was zuständig ist, finden Sie unter www.kiel.de/service. Bitte haben Sie Verständnis, wenn Sie auf später vertröstet werden müssen, weil es kein dringendes Anliegen ist.  
  • Für Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und deren Auswirkungen in Kiel ist die E-Mail-Adresse eingerichtet.
  • Die Kfz-Zulassungsstelle und die Führerscheinstelle in der Saarbrückenstraße vergeben online Termine. In unaufschiebbaren Notfällen für Kfz-Zulassungsangelegenheiten melden Sie sich bitte unter .
     
  • In unaufschiebbaren Notfällen für Einwohner*innen-Angelegenheiten melden Sie sich bitte unter 0431 901-904
  • Die Zuwanderungsabteilung („Immigration Office“) nur per Terminvereinbarung E-Mail an erreichbar. Bitte kommen Sie nicht persönlich ohne Termin.
     
  • Das Standesamt arbeitet weitgehend schriftlich oder mit Terminen: 

    • Geburten werden möglichst schriftlich bearbeitet. Für die Beurkundung von Vaterschafts- und Mutterschaftsanerkennungen sowie Namenserklärungen für Kinder können unter 0431 901-1021 und Termine vereinbart werden.
    • Sterbefälle werden im schriftlichen Verfahren bearbeitet. In dringenden Fällen ist ein persönlicher Termin nach vorheriger telefonischer Anmeldung möglich: 0431 901-2369, .
    • Bereits reservierte Trautermine finden wie vereinbart statt. Allerdings können zurzeit nur noch das Brautpaar und Kinder des eigenen Haushaltes (und falls nötig ein*e Dolmetscher*in) an den Trauungen teilnehmen.
    • Anmeldungen zur Eheschließung werden schriftlich bearbeitet: .
    • Trautermine können bis Ende 2021 reserviert werden unter unter Angabe einer Telefonnummer.
    • Termine für Namensänderungen bei Ehegatten können Sie unter vereinbaren.  
    • Öffentlich-rechtliche Namensänderungen nach dem Namensänderungsgesetz sowie Angleichungserklärungen werden schriftlich bearbeitet: . Wenn Sie einen Termin vereinbaren möchten, schicken Sie uns dazu auch eine Telefonnummer, wir rufen Sie dann an.
    • Erklärungen zum Kirchenaustritt werden nach vorheriger Terminvereinbarung entgegengenommen: .
    • Urkundenanforderungen werden schriftlich bearbeitet: . Bitte fügen Sie Ihrer Anforderung einen Scan des Personalausweises oder Reisepasses bei.

  • In den Elternberatungsstellen des Gesundheitsamtes für Kinder- und Jugendärztliche Gutachten sowie für schulärztliche Untersuchungen finden zur Zeit ausschließlich über Terminvergabe wieder einzelne schulärztliche Untersuchungen und kinder- und jugendärztliche Begutachtungen statt.
     
  • Wenn Sie eine Auskunft aus dem Bauaktenarchiv brauchen, beschreiben Sie Ihr Anliegen bitte so konkret wie möglich per E-Mail an . Wir geben Ihnen dann eine Rückmeldung, ob eine Terminvereinbarung notwendig ist. 
     
  • Die persönliche Bauberatung im Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation wird in eingeschränkter Form wieder angeboten. Der Zutritt zur Bauberatung ist aber nur möglich, wenn über die E-Mail-Adresse ein Termin vereinbart worden ist. 
     
  • Fischereischeine und Fischereimarken sind beim Hafenamt weiter zu bekommen, aber ausschließlich auf dem Postweg. Kontakt: oder 0431 901-2066 und 0431 901-2064
        
  • Gewerbesteuerpflichtige können bis zum 31. Dezember 2020 Anträge auf Stundung oder Ratenzahlung der bis zu diesem Zeitpunkt bereits fälligen oder fällig werdenden Gewerbesteuern sowie Anträge auf Anpassung der Vorauszahlungen auf die Gewerbesteuer stellen. Die Nachweisführung und Antragsstellung wird anhand eines vereinfachten Verfahrens durchgeführt.
     
  • Das bisherige Beratungsangebot des Amtes für Soziale Dienste kann nur eingeschränkt angeboten werden. Das Stephan-Heinzel-Haus am Wilhelmplatz ist vorerst nur noch wie folgt erreichbar: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag in der Zeit von 8.30 Uhr bis 12 Uhr. Sollte eine persönliche Ansprechperson im Amt bekannt sein, nehmen Sie bitte vor Betreten des Hauses telefonisch Kontakt auf.

  • Für Grundstücke sowie Immobilien der Landeshauptstadt Kiel ist eine Stundung von Mieten, Pachten, Nutzungsentgelten für zwei Monate auf Antrag möglich. 

 


  • Alle regulären Termine der Müllabfuhr bleiben bestehen. 

  • Das Kundenzentrum in der Daimlerstraße ist für persönliche Besuche geschlossen, aber telefonisch in der Zeit zwischen 8 Uhr und 13 Uhr erreichbar. In diesem Zeitraum können Abgabetermine für das Wertstoff-Zentrum Kiel und den Wertstoffhof Daimlerstraße unter 0431 58 54 - 0 vereinbart werden.
  • Das Kund*innenzentrum am Kleinen Kiel ist geschlossen.
  • Der Wertstoffhof in der Daimlerstraße in Wittland ist wieder geöffnet. Eine Anlieferung ist dort ausschließlich mit Terminvergabe möglich.
  • Das Wertstoff-Zentrum Kiel in der Clara-Immerwahr-Straße in Wellsee ist geöffnet. Eine Anlieferung ist dort ausschließlich mit Terminvergabe möglich.
  • Die Schadstoffsammelstelle in der Gutenbergstraße ist wieder geöffnet. Eine Terminvereinbarung brauchen Sie nicht. Es werden aber ausschließlich Schadstoffe angenommen.
  • Der Abfallwirtschaftsbetrieb bittet eindringlich darum, nur wirklich notwendige Termine (etwa bei unaufschiebbaren Umzügen) zu vereinbaren. 
     
  • An den geöffneten Stellen gelten folgende Regeln:
    • Bezahlen ausschließlich bargeldlos mit EC-Karte.
    • Kleinkinder sollten im Auto bleiben.
    • Alle Personen müssen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen. Es gibt auf den Plätzen Situationen, in denen der Mindestabstand zu Mitarbeiter*innen oder anderen Personen eventuell unterschritten werden muss. Da hilft der Schutz gegen eine Ansteckung.
    • Es ist ausreichend Abstand (mindestens 1,5 Meter) einzuhalten.
       
  • Infos gibt es auch auf der Webseite des ABK www.abki.de.

Die Vorschriften für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen regelt die Landesverordnung.

Damit alle Patient*innen bestmöglich versorgt werden können, gilt in allen Krankenhäusern unter anderem:

  • Vorsorge- Pflege- und Reha-Einrichtungen sowie Krankenhäuser müssen aber besondere Hygiene- und Kapazitätsvorschriften sicherstellen. 
     
  • Grundsätzlich darf es keine Besuche von Personen mit akuten Erkrankungen der Atemwege geben.
Städtisches Krankenhaus

Die Corona-Regeln im Städtischen finden Sie stets aktuell unter krankenhaus-kiel.de/corona-liveticker

Halten Sie auch vor den Eingängen Abstand! Kontakte zwischen Patient*innen und Besucher*innen sind auch dort ein Risiko. Patient*innen schleppen so womöglich Viren ein. 

Pflegeeinrichtungen
  • Die Einrichtungen müssen ein Hygienekonzept für externe Besucher*innen haben.
  • Besucher*innen müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Bewohner*innen dürfen jeweils nur von zwei (registrierten) Personen besucht werden.
  • Die Kontaktdaten von allen Personen werden registriert, die das Gelände der Einrichtung betreten
  • Personen mit akuten Atemwegserkrankungen dürfen die Einrichtung nicht betreten, außer den Personen, die in der Einrichtung betreut werden.
  • Bewohner*innen von vollstationären Einrichtungen, die akute respiratorische Symptome oder eine Störung des Geruchs- oder Geschmackssinns aufweisen, sind in einem Einzelzimmer mit Nasszelle unterzubringen (Einzelunterbringung).
  • Die Aufnahme von Bewohner*innen und Bewohnern mit Symptomen ist nur zulässig, wenn aufgrund einer ärztlichen Diagnostik keine akute Infektion mit dem Coronavirus vorliegt.

Handlungsempfehlungen zum Umgang mit dem neuartigen Coronavirus


Senioreneinrichtungen, Pflegeheime und Einrichtungen der Behindertenhilfe bleiben für Besucher*innen eingeschränkt zugänglich. Weiterentwickelte Hygienekonzepte helfen, die vollständige soziale Isolation der Bewohner*innen zu verhindern. Die ersten Monate der Pandemie haben gezeigt, wie wichtig soziale Kontakte zu Angehörigen und Freunden*innen, auch untereinander sind. Zusätzliche ehrenamtliche Kräfte aus dem Ehrenamtsbüro NetteKieler werden ebenfalls helfen, diese Kontakte aufrecht zu erhalten.

Verkaufsstellen des Einzelhandels sind für den Publikumsverkehr zu schließen. 

Ausnahmen sind zum Beispiel Lebensmittel- und Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Tierbedarfsmärkte, Weihnachtsbaumverkäufe. Blumenläden, Gärtnereien, Gartenbaucenter einschließlich räumlich getrennter Gartenabteilungen von Baumärkten können ab 1. März wieder öffnen.

Für die offenen Geschäfte gibt es strenge Auflagen wie Hygiene-Regeln und eine Begrenzung der Besucher*innenzahl. Kund*innen müssen beim Betreten eines Geschäftes einen qualifizierten Mund-Nasen-Schutz tragen. Auch Beschäftigte müssen die Masken aufhaben.

Einkaufszentren müssen ein mit der Stadt abgestimmtes Zugangs- und Hygienekonzept haben, damit die Sicherheitsregeln eingehalten werden. Auch vor geöffneten Geschäften sind mindestens 1,50 Meter Abstand zu halten, das gilt in der Mall im Sophienhof oder im Citti-Park ebenso wie in den Einkaufsstraßen.

Baumärkte sind ebenfalls zu schließen, können aber wie alle Einzelhandelsgeschäfte Abhol- und Lieferservices anbieten.

Körpernahe Dienstleistungen sind nicht möglich
Körpernahe Dienstleistungen sind nicht möglich
- Ausnahmen sind medizinisch und pflegerisch notwendige Behandlungen (z.B. Physio-, Ergo und Logotherapien sowie Podologie / Fußpflege) sowie darüber hinaus Haupthaar-, Bart- und Nagelpflege (zum Beispiel Frisiersalons) mit entsprechenden Hygienekonzepten, der Erhebung von Kontaktdaten und Schutzmaßnahmen (qualifizierte Mund-Nasenbedeckungen).

Gastronomie: Restaurants, Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen sind geschlossen. Erlaubt ist weiter die Abholung und Lieferung von Speisen und Getränken. 

Touristische Übernachtungen im Inland sind verboten. Erlaubt bleibt weiterhin eine Beherbergung aus beruflichen Gründen, sozial-ethischen Gründen (beispielsweise Bestattung oder Sterbebegleitung) oder zu medizinisch begründeten Zwecken, wie beispielsweise zur Begleitung von Kindern bei einem Krankenhausaufenthalt.

Folgende Geschäfte dürfen auch sonntags zwischen 11 und 17 Uhr öffnen:

  • Einzelhandel für Lebensmittel
  • Wochenmärkte
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Getränkemärkte
  • Apotheken 
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Poststellen
  • Zeitungsverkauf
  • Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte
  • Lebensmittelausgabestellen (Tafeln)
  • Großhandel

Bitte denken Sie daran: Diese Geschäfte dürfen sonntags öffnen, sie müssen es nicht.

Hinweiszeichen Hygienemaßnahmen in Geschäften
Bitte beachten Sie die Hygieneregeln.


Welche Geschäfte und Betriebe öffnen dürfen, erfahren Sie auf der Website des Landes Schleswig-Holstein.

Freizeiteinrichtungen werden geschlossen. Dazu gehören auch Museen, Theater, Oper, Kinos, Spielhallen oder Wettbüros. 
 

Sport: Sportanlagen (dazu gehören Fitness-Studios) können geöffnet werden, die Kontaktregelungen bleiben aber erhalten. Dies bedeutet: Jemand kann nun auch auf / in Sportanlagen alleine Sport treiben oder gemeinsam mit den Personen seines eigenen Haushaltes. Ebenso möglich ist es, dass zwei Personen aus zwei unterschiedlichen Haushalten gemeinsam Sport treiben.  Soweit der Sport in geschlossenen Räumen ausgeübt wird, gilt diese Beschränkung für jeden Raum.

Zuschauer*innen haben keinen Zutritt. Der Betrieb von Schwimm- und Spaßbädern bleibt untersagt;

Der Amateursportbetrieb wird weitgehend eingestellt, Gruppen dürfen nicht trainieren. Profisport ist nur in Form sogenannter Geisterspiele, also ohne Zuschauer zugelassen.

Das Kranen und Slippen von Booten ist unter Auflagen (unter anderem Hygienekonzepte) möglich.
 

Tourismus: Touristische Übernachtungen im Inland sind verboten. Übernachtungen in Hotels und Pensionen dürfen nur noch für notwendige Zwecke wie zwingende Dienstreisen gebucht werden.


  • Die Stadtbücherei einschließlich aller Zweigstellen bleibt weiterhin geschlossen. Eine Medienbestellung ist über den Bestell- & Abholservice möglich.
    Medien können Sie dort kontaktlos zurückgeben, und zwar montags bis freitags von 10 - 12 Uhr und von 15 - 17 Uhr im Innenhof des Neuen Rathauses am Durchgang von Parkplatz und Stadtbilderei.

    Der Rückgabetermin für alle Medien, die im Zeitraum vom 16. Dezember 2020 bis zum 17. Februar fällig waren, wurde bis zum 14. April verlängert. Es fallen in dieser Zeit keine Versäumnisgebühren an, bestehende Gebühren erhöhen sich nicht.
     
    Kund*innen werden darum gebeten, die Medien nach der Schließzeit zurückzubringen, da der Rückgabeautomat im Eingangsbereich der Stadtgalerie / Stadtbücherei im Neuen Rathaus im Shutdown nicht eingesetzt werden kann.
     
    Die digitalen Angebote der Bücherei - Onleihe und Filmfriend - bleiben mit einem aktiven Büchereiausweis weiter von zuhause nutzbar. Rund um die Uhr bieten sie elektronische Bücher und Zeitschriften zum Herunterladen sowie Filme zum Streamen an.

    Die Stadtbücherei bleibt erreichbar: Für Fragen und Ausweisverlängerungen richtet die Stadtbücherei Montag bis Freitag 10 - 12 Uhr und 15 -17 Uhr einen Informationsdienst unter Telefon 0431 901-3437 ein. Anfragen per Mail können Kund*innen an senden. Häufige Fragen beantwortet die Bücherei unter www.kiel.de/stadtbuecherei#faq

     
  • Förde-vhs: Präsenzkurse pausieren bis mindestens 10. Januar, Online-Kurse werden fortgesetzt. Die Teilnehmenden werden persönlich benachrichtigt. Infos unter 0431 901 5200 oder .
     
  • Musikschule: Kein Präsenzunterricht. In Absprache mit der Lehrkraft besteht die Möglichkeit, einen alternativen Online-Unterricht in Anspruch zu nehmen. 
     
  • Der Lesesaal des Stadtarchivs ist geschlossen.
     
  • Mädchen- und Jugendtreffs: Per Telefon, Social Media, E-Mail, oder Briefkasten vor den Einrichtungen sind die Mitarbeiter*innen weiterhin für die Kinder und Jugendlichen erreichbar. 
     
    Gegen die Langeweile der häuslichen Isolation bekommen Kinder und Jugendliche auf den Social-Media-Kanälen der Jugend- und Mädchentreffs nützliche Tipps. Zu finden sind sie auf Instagram unter @detwiel, @Maedchen_treff_monalisa, @Jugendtreff_elmschenhagen, @Originaltreff_schusterkrug, @Station113_jugendtreff_hassee, @Mobile_jugendarbeit_kiel, @Maedchen_treff_rela, @jugendparkgaarden_chillbox und @Jugendtreff_ellerbek.

 

Gewerbliche Umzugsunternehmen dürfen Ihre Dienstleistungen weiterhin erbringen; Umzüge mit Unternehmen sind daher unter Beachtung der Hygienevorschriften weiter zulässig. Die Unternehmer*innen sind ihrerseits für die Einhaltung ihrer Vorschriften verantwortlich. Die praktische Umsetzung besprechen Sie bitte mit dem Dienstleister.

Für private Umzüge gelten die gleichen Kontaktbeschränkungen wie für private Treffen.

Bitte denken Sie daran: So ein Umzug ist nicht leicht. Da wird schwer gearbeitet und schwer geatmet. Denken Sie deshalb - auch bei den Pausen - an das Tragen von Masken, an genügend Abstand und an gute Hygiene (nicht ins Gesicht fassen, häufig die Hände waschen, Räume viel lüften). Schützen Sie Ihre Helfer*innen und schützen Sie die Kieler*innen.

Veranstaltungen sind bis auf wenige Ausnahmen untersagt, zum Beispiel falls sie zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung notwendig sind.

Rituelle Veranstaltungen der Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften sind unter Einhaltung der allgemeinen Abstands- und Hygieneregelungen sowie nach vorheriger Anmeldung mit maximal 50 Teilnehmer*innen in Räumen, außerhalb geschlossener Räumlichkeiten mit 100 Teilnehmer*innen möglich. Gemeindegesang ist in keinem Fall möglich. Während der gesamten Dauer der Gottesdienste müssen Mund-Nasen-Bedeckungen getragen werden.

An Bestattungen sowie Trauerfeiern auf Friedhöfen und in Bestattungsunternehmen dürfen höchstens 25 Personen unter den Hygiene- und Abstandsauflagen teilnehmen.

An Versammlungen dürfen maximal 100 Personen (draußen) beziehungsweise 50 Personen in geschlossenen Räumen teilnehmen.

Verstöße gegen Veranstaltungsverbote sind Straftaten. Im Falle einer Verurteilung drohen Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren oder eine Bußgeldstrafe von bis zu 25.000 Euro.  

 

 


Gewerbliche Umzugsunternehmen dürfen Ihre Dienstleistungen weiterhin erbringen; Umzüge mit Unternehmen sind daher unter Beachtung der Hygienevorschriften weiter zulässig. Die Unternehmer*innen sind ihrerseits für die Einhaltung ihrer Vorschriften verantwortlich. Die praktische Umsetzung besprechen Sie bitte mit dem Dienstleister.

Für private Umzüge gelten die gleichen Kontaktbeschränkungen wie für private Treffen.

Bitte denken Sie daran: So ein Umzug ist nicht leicht. Da wird schwer gearbeitet und schwer geatmet. Denken Sie deshalb - auch bei den Pausen - an das Tragen von Masken, an genügend Abstand und an gute Hygiene (nicht ins Gesicht fassen, häufig die Hände waschen, Räume viel lüften). Schützen Sie Ihre Helfer*innen und schützen Sie die Kieler*innen.

  • Menschen, die Sozialleistungen beziehen und mittellos sind, wenden sich bitte an den jeweiligen Sozialträger.
  • Diejenigen, die SGB II Leistungen (Hartz IV) beziehen, wenden sich bitte per Mail an oder telefonisch an 0431 709-1525.
  • Wer Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach SGB XII erhält, kann sich per Mail an oder telefonisch über die 115 an das Amt für Wohnen und Grundsicherung wenden.
  • Für Studierende hat das Studentenwerk Schleswig-Holstein Informationen zu die Themen wie BAföG, Studentisches Wohnen, Studienkredit und Jobsuche zusammengestellt: Finanzen während der Corona-Pandemie. BAföG-Anträge werden normal weiterbearbeitet. Für Studierende, die durch die Corona-Pandemie ihren Nebenjob verloren haben, lohnt sich möglicherweise eine Antragstellung. Wenn sich aktuell am Elterneinkommen etwas ändert, rät das Studentenwerk zu einem Aktualisierungs- oder Vorausleistungsantrag.

    Bis zum 31. März 2021 kann die BMBF-Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter Notlage unter www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de beantragt werden.
  • Schüler*innen können wieder Termine beim BAföG-Amt vereinbaren. Wer eine Zusage von der Schule erhalten hat und einen Antrag auf Ausbildungsförderung stellen möchte, sollte den Antrag jetzt beim BAföG-Amt Kiel einreichen. Nur so kann der Antrag fristgerecht zum kommenden Schuljahr bearbeitet werden. Dies gilt sowohl für Neu- als auch für Weiterbewilligungsanträge. 
    Das Amt für Schulen, Sachbereich BAföG berät bei Fragen.
  • Hilfe zur Pflege: Neuanträge können Sie jetzt auch online stellen.
  • Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen nach §56 Abs. 1 und §56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) - Informationen dazu finden Sie hier. Sie haben hier auch die Möglichkeit einen Online-Antrag zu stellen.

 


  • Das Wirtschaftsministerium des Landes hat auf seiner Webseite Informationen für Unternehmen zusammengestellt.
     
  • Sie arbeiten in Kiel im Kultur- oder Kreativbereich? Wir haben für eine Übersicht erstellt, wo Sie Infos und finanzielle Hilfe bekommen können, wenn Sie wegen des Coronavirus nicht mehr auftreten können. Infos gibt es auf www.kiel.de/kreativkiel.

    Bei institutionellen Förderungen im Kulturbereich kann zur Sicherung der Liquidität der Zuwendungsbetrag für die zweite Jahreshälfte vorzeitig ausgezahlt werden.
     
  • Die Kieler Wirtschaftsförderung hat auf ihrer Website aktuelle Informationen und Tipps für Unternehmen, Start-ups und Freiberufler*innen zum Umgang mit Corona gesammelt.
     
  • Aktuelle Informationen für Unternehmen stellt die IHK unter www.ihk-sh.de/corona-virus bereit. Die Hotline ist über 0431 5194-455 zu erreichen.
     
  • Anträge auf Corona-Soforthilfe-Zuschuss bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) können nur direkt über das Online-Formular unter www.ib-sh.de/antragsupload eingereicht werden. Informationen zum Programm und FAQ: www.ib-sh.de/produkt/corona-soforthilfe-programm.

  • Die WTSH bietet Informationen und Unterstützung für Unternehmen in Schleswig-Holstein.
     
  • Das Wirtschaftsbüro Gaarden berät kostenlos und unterstützt Selbständige auf dem Kieler Ostufer, deren unternehmerische Existenz durch das Coronavirus bedroht ist. Es hilft weiter bei Fördermöglichkeiten, Kreditlösungen, Antragstellungen und bei sonstigen wirtschaftlichen Fragen. Sie erreichen das Wirtschaftsbüro Gaarden telefonisch Dienstag bis Donnerstag (9 - 16 Uhr) unter 0431 97 99 53 41 oder per Mail an .

    Hilfreiche Links und weitere Infos finden Sie auf kieler-ostufer.de 
      
  • Wer hat Anspruch auf Entschädigungen bei beruflichem Tätigkeitsverbot oder Quarantäne? Und wie verhält es sich bei Betriebsschließungen, Veranstaltungsverboten und sonstigen Schutzmaßnahmen? Dazu hat das Kieler Referat für Wirtschaft ein Merkblatt zusammengestellt.
  • Der Landeskulturverbandes Schleswig-Holstein hat einen Nothilfefonds für Künstler*innen und freie Kulturschaffende eingerichtet.

 

 

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Podcast mit den Virolog*innen Christian Drosten und Sandra Ciesek
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Die NDR Wissenschaftsredakteurin Korinna Hennig spricht im Wechsel mit Christian Drosten, Leiter der Virologie in der Berliner Charité, und mit Sandra Ciesek, Leiterin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt über die Pandemie. Im Podcast "Coronavirus-Update" des Norddeutschen Rundfunks beantworten die Forscher*innen Fragen zur aktuellen Situation und erklären Zusammenhänge.


Wie vermeide ich eine Ansteckung?

Um die Ausbreitung von Infektionskrankheiten der Atemwege zu vermeiden, beachten Sie Folgendes:

  • Abstand immer und überall 2 Meter
  • kein Händeschütteln
  • regelmäßiges, sorgfältiges Händewaschen
  • sich nicht ins Gesicht fassen
  • Alltags-Mund-Nasenschutz tragen - damit schützen Sie vor allem Ihre Mitmenschen, falls Sie selber auch ohne es zu wissen ansteckend sein sollten. Medizinische Schutzausrüstung muss dem medizinischen Personal vorbehalten bleiben.
  • Husten und Niesen in ein Einwegtaschentuch oder in die Armbeuge; Taschentücher sofort sicher entsorgen 

Damit beugen Sie auch einer Ansteckung mit anderen Krankheitserregern vor.

Allgemeine Hygienetipps zum Schutz vor Infektionskrankheiten

Hände mit Seife über einem Waschbecken